
Individualisierung ist Trumpf. Moderne Unterhaltungselektronik soll sich nach dem Menschen richten, nicht umgekehrt. Das gilt auch für Kopfhörer, die ihrem Träger so nahe kommen wie kaum ein anderes HiFi-Produkt. Die neue DTX-In-Ear-Serie vom Heilbronner Audiospezialisten beyerdynamic passt perfekt in diese Zeit.
Die In-Ear-Modelle DTX 71 iE und DTX 101 iE lösen die bisherige In-Ear-Palette ab und machen Musik hören am iPad, iPhone oder an einem anderen mobilen Player noch individueller. Der DTX 71 iE mit seinem robusten Aluminiumgehäuse ist in zwei Farbkombinationen lieferbar (anthrazit/gold sowie schwarz/rot). Den DTX 101 iE in matt veredeltem Leichtmetall gibt es wahlweise mit schwarzem, silbernem oder rotem Gehäuse.
Beide arbeiten mit kraftvollen Neodym-Magneten für druckvollen Klang und verblüffend satten Bass, wobei der DTX 101 iE noch ein wenig weiträumiger abgestimmt ist als sein kleiner Bruder. Er beeindruckt mit besonders detailreichem Klang über das gesamte Audio-Spektrum. Eine exzellente Dämpfung von Aussengeräuschen unterstützt den Hörgenuss.
MMX 101 iE heisst das dritte Modell, ein Multimedia-Headset für Mobiltelefone wie das iPhone oder für den Computer. Es kombiniert die klanglichen Vorzüge des DTX 101 iE mit einem hochwertigen Freisprech-Mikrofon. Per Knopfdruck lassen sich iPhone-Telefonate annehmen und beenden – der MP3-Player geht solange in den Hold-Modus und setzt sein Programm anschliessend an derselben Stelle fort.
Ein mitgelieferter Kabel-Adapter verbindet den Klinken-Stecker des MMX 101 iE mit den beiden Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon am PC oder Notebook. So lässt sich das Headset bequem zum Telefonieren mit dem Rechner verwenden, beispielsweise für Skype- und VoIP-Verbindungen oder ganz einfach zum Spielen multimedial vernetzter Online-Games.
Damit die hohe akustische Qualität der Ohrhörer optimal zur Geltung kommt, werden alle drei Modelle mit wechselbaren Ohrpassstücken in drei Grössen geliefert, die für bequemen Sitz und sicheren Halt sorgen. In Hörpausen oder während des Transports werden die In-Ears im serienmässigen Style-Softcase sicher aufbewahrt.
Noch mehr Klang und Komfort verspricht das «Individual-Package», das unter www.beyerdynamic.com optional zu den Kopfhörern zu erwerben ist. Der Individual-Wertgutschein kann in Deutschland, Österreich und der Schweiz in rund 500 Filialen des Hörakustik-Spezialisten KIND eingelöst werden, wo Akustik-Experten einen Ohrabdruck nehmen und anatomisch geformte Passstücke aus Silikon anfertigen. Etwa 10 Tage nach Bestellung kann der Musikfan sein massgeschneidertes Klangpaket in Empfang nehmen.
Die gute Schalldämmung der Ohrpassstücke lässt sich übrigens auch ohne Musik geniessen – mit speziellen «SilentPacks», das sind Lärmschutzfilter, die an Stelle der Ohrhörer in die Silikonmanschetten gesteckt werden. Sie dämpfen Umgebungsgeräusche wahlweise um 9, 15 oder 25 Dezibel. Individueller geht es kaum noch.

Nein, hier geht es nicht um Sportwagen mit Elektroantrieb – obwohl der neue HiFi-Kopfhörer T 50 p vom Heilbronner Audiospezialisten beyerdynamic und die Autos der US-Marke Tesla Motors viel gemeinsam haben. Beide sind Technologieträger in puristischem Design, von ihren Entwicklern auf höchste Leistung getrimmt. Und beide erweisen im Namen dem genialen Erfinder und Elektroingenieur Nikola Tesla (1863–1943) ihre Referenz.
beyerdynamic fasst unter der Bezeichnung Tesla-Technologie ein ganzes Bündel an Massnahmen zusammen, die den Klang verbessern und den Wirkungsgrad des Kopfhörers erhöhen. Vereinfacht ausgedrückt: Der magnetische «Antrieb» eines Tesla-Hörers ist doppelt so leistungsfähig wie in konventionellen Modellen. Eine Effizienzsteigerung, von der die Hersteller moderner Elektrofahrzeuge nur träumen können.
Im T 1, dem High End-Edelkopfhörer für die heimische Stereoanlage, kam die Tesla-Technologie Ende 2009 erstmals zum Einsatz und wurde in Fachkreisen euphorisch gefeiert. Das zeitlos elegante Design des per Hand in Heilbronn gebauten T 1 erhielt ganz aktuell den begehrten red dot award 2010. Nun bringt beyerdynamic den Fortschritt auf die Strasse: Der neue T 50 p ist speziell für die Wiedergabe unterwegs an MP3-Spielern, Notebooks und anderen tragbaren Geräten konzipiert. Denn: Die effizienten Tesla-Wandler lassen sich nicht nur für ungemein präzisen und detailreichen Klang nutzen, ihr guter Wirkungsgrad kommt auch leistungsschwachen Mobil-Playern zugute. Geräte, die mit anderen Kopfhörern oft zu leise klingen, erfahren am T 50 p einen Pegelschub, der sich nur mit dem spontanen Antritt und souveränen Drehmoment eines Elektroautos vergleichen lässt.
Dabei greifen konstruktive Details und Optik perfekt ineinander. Wo andere Kopfhörer mit ihren Plastik-Chassis wie ein bespoilertes Tuning-Auto wirken, präsentiert sich der T 50 p als elegante Hör-Maschine: Matt gestrahlter Edelstahl, Aluminium und Formteile aus hochwertigem Kunststoff geben ihm ein exklusives Äusseres. Durchdachte Details machen den mobilen Einsatz zum Vergnügen. Das fängt beim strapazierfähigen Nylon-Case an und hört beim Platz sparenden Winkelstecker, der an jedes iPhone passt, noch lange nicht auf. Die drehbaren, komfortablen Ohrschalen rasten am Federstahl-Kopfbügel mit dem beruhigenden Geräusch von Sicherheit ein – wie die Fahrzeugtür einer deutschen Oberklasse-Limousine. Spaltmasse, so viel ist sicher, sind an diesem Ausnahme-Kopfhörer «Handmade in Germany» kein Thema.
Der aus Vollmetall gefertigte Treiber besitzt besondere akustische Vorteile: Durch sein massives Gehäuse werden benachbarte Bauteile weniger zum Mitschwingen angeregt; Resonanzen, die den Klang verfälschen, können gar nicht erst entstehen. Gleichzeitig schirmt das Metall die Schwingspule von elektromagnetischen Störungen ab wie ein Faradayscher Käfig. Die spezielle, mehrschichtige Membran tut ihr übriges, um klangverfälschende Partialschwingungen im Keim zu ersticken, das kräftige Magnetsystem sorgt für hohe Impulstreue bei der Wiedergabe. Ergebnis ist ein transparenter, frischer Klang mit druckvollem Bass, der sich auch besonders unterwegs geniessen lässt: Das geschlossene Design des Kopfhörers schirmt den Träger von übermässigen Umweltgeräuschen ab, und lässt die Musik nicht nach aussen dringen.
Seinem Namenspatron Nikola Tesla erweist der T 50 p damit alle Ehre. Wie die Elektroautos aus den USA wird er aber nicht das Schicksal des grossen Erfinders teilen: Für viele Ideen und Entwicklungen bekam Tesla erst nach seinem Tod die verdiente Anerkennung. Der T 50 p dürfte seinen Mitbewerbern vom ersten Tag an davon fahren.
Die beyerdynamic GmbH & Co. KG, Heilbronn, entwickelt und produziert in Deutschland erstklassige Audioprodukte mit höchstem Qualitätsanspruch für einen ständig wachsenden Kundenkreis.
Die Produkte des 1924 gegründeten Unternehmens erlangten nach dem Zweiten Weltkrieg Weltruhm: Die erste Beatles-Tournee wurde 1966 mit dem Bändchenmikrofon E 1000 durchgeführt, in den 70er und 80er Jahren spielten international und national bekannte Musiker und Bands wie beispielsweise Abba, Bob Dylan und Udo Lindenberg mit beyerdynamic-Equipment. Bis heute sind zahlreiche international bekannte Künstler mit beyerdynamic erfolgreich.
In den letzten Jahren hat beyerdynamic insbesondere auf dem Gebiet der drahtlosen Konferenztechnik beispielhafte Produkte und Techniken entwickelt. 1998 präsentierte der Audiospezialist als Weltneuheit eine drahtlose Konferenzanlage. Über 10 Jahre sicherte ein drahtloses digitales Konferenzsystem dem Unternehmen die Technologieführerschaft weltweit.
Heute ist beyerdynamic in die folgenden Geschäftsbereiche untergliedert, um zielgruppengerecht auf die Kundenwünsche zu reagieren: «Conference» (Konferenzsysteme), «Music & Performance» (Live-Mikrofone, Kopfhörer), «Broadcast, Studio, Video & Production» (Studio-Mikrofone, Professionelle Headsets), «Consumer Products» (mobile und High-End-Kopfhörer, Headsets für PC-Gaming) sowie «Aviation» (Headsets für Allgemeine Luftfahrt).