



Mit dem Chief Ten L.E. hat ALPINA in der Saison 2011/2012 einen neuen Helm im Team: Dank seiner hochwertigen IN-MOLD-Konstruktion mit EDGE PROTECT, seiner mit Handschuhen bedienbaren Belüftung und weiterer überzeugender inneren und äusseren Werte hat er das Zeug zum neuen Chef – und das nicht nur auf der Piste!
Was muss ein guter Chef können? Zum einen sollte er mehr als nur Zahlen im Kopf haben. Zum anderen muss er auch in heissen Situationen immer einen kühlen Kopf bewahren und sich gegen externe Widerstände durchsetzen. So gesehen bringt der Chief Ten L.E. von ALPINA die besten Chef-Qualitäten mit. Beim Thema Zahlen kann er über Gramm-Feilscherei und Belüftungsöffnungs-Zählereien nur lachen. Denn der Chief setzt auf äussere und innere Werte. L.E. bedeutet dabei «Luxury Edition». Der Helm ist aussen ausgesprochen edel (neben Glanz-Blau gibt es sechs Matttöne) und innen besonders komfortabel. Das Innenfutter des Chief Ten L.E. ist nicht nur extra-flauschig, sondern auch besonders pflegeleicht: Schnell herausnehmen, waschen, trocknen lassen und einfach wieder einsetzen. Und dank des CUSTOM-SWING-FIT-Haltebügels, auf dem das ALPINA-typische Komfort-Drehrad sitzt, lässt er sich noch besser dem Hinterkopf anpassen.
Die Gleichung lautet: Skifahren gleich Schwitzen. Vor allem am Kopf. Damit die Kommandozentrale nicht überhitzt, hat der Chief Ten L.E. viele clever positionierte Belüftungsöffnungen, die sich zur Regulierung des Luftstroms per Schieber öffnen und schliessen lassen. Auch mit Skihandschuhen. Und bei warmen Temperaturen freuen sich Skifahrer und Snowboarder über die beiden Ohrenpolster, die sie in Sekundenschnelle abnehmen können, ohne dass die Schutzfunktion darunter leidet.
Apropos Schutz: Wenn es hart auf hart kommt, setzt der Chief Ten L.E. seinen Kopf auch gegen externe Widerstände durch. Dann bleibt er dank seiner IN-MOLD-Konstruktion, bei der Innen- und Aussenschale untrennbar miteinander verbacken werden, immer der Chef auf der Piste.
Auch bei einem Sturz auf einen spitzen Gegenstand bietet der Chief Ten L.E. deutlich besseren Schutz als nur punktuell verklebte Helme. Bei kleineren Stössen schützt die EDGE PROTECT-Polycarbonatplatte, die im IN-MOLD-Verfahren mit der Unterkante des Helms verschweisst wird. Der Neue hat also viele Chef-Qualitäten und wenig Chef-Allüren. Und sein Einstiegsgehalt? CHF 269.–. und die passende Skibrille Cybric HM gibt’s für CHF 179.–.

Dank ihrer HYBRID-MIRROR-Scheibe, deren Verspiegelung besonders wirkungsvoll schädliche Infrarotstrahlen herausfiltert, ist die neue Cybric HM von ALPINA das Nonplusultra fürs Hochgebirge. Und dank ihrer coolen Optik auch für die Schirmbar.
Was bedeutet eigentlich «cool»? Wenn einer besonders unaufgeregt durch die Wellen des Lebens schippert, dann ist er cool. Für Jazzfreunde ist Miles Davis cool. Für Freunde wörtlicher Übersetzungen ist der Funtensee im Berchtesgadener Nationalpark cool: An Weihnachten vor zehn Jahren wurde der deutsche Kälterekord 45.9 Grad Celsius unter Null gemessen. Und in der Jugendsprache bedeutet cool, dass höher, schöner oder krasser schwer möglich ist.
Aber was hat dieses kühle Vorspiel mit der neuen Cybric HM von ALPINA zu tun? Ganz einfach: Sie ist die coolste Skibrille unter der Sonne. Je heisser die Action, desto wohler fühlt sich die Neue von ALPINA. Beispiel gefällig? Die Dufourspitze ist zwar nur der zweithöchste Berg der Alpen. Aber für Skialpinisten viel cooler als der Mont Blanc. Wer vom Gipfel durch das Marinelli-Couloir – die längste Skiabfahrt der Alpen – ins 2.500 Meter tiefer gelegene Valle Anzasca abfahren will, braucht eine Extraportion Können, Erfahrung und Coolness. Und die Cybric HM. Sie schützt die Augen auch auf über 4‘000 Metern Höhe optimal, wo Ultraviolett- und Infrarotstrahlung um ein Vielfaches höher und gefährlicher sind als am Hausberg. Möglich macht dies die HYBRID-MIRROR-Scheibe, die durch ihre Verspiegelung Streulicht reflektiert, Strahlung absorbiert und zusätzlich die besonders hohe Schutzstufe 3 bietet.
Erst die Arbeit, dann die Aussicht. Die sieben Stunden Aufstieg von der neuen Monte-Rosa-Hütte zum Silbersattel sind eher hot als cool. Aber die FOGSTOP-Beschichtung, die vielen Belüftungsöffnungen und das im Vergleich zu anderen Skibrillen deutlich grössere Innenvolumen der Cybric HM verhindern ein Beschlagen der Scheibe. Die THERMOCOATING-Beschichtung und der THERMOBLOCK – über eine dünne Schaumstoffschicht zu einer Doppelscheibe verbunden – sorgen zusätzlich für optimale Isolation und Beschlagfreiheit. Sogar bei coolen 20 Grad unter Null.
Höhe: 4‘634 Meter. In alle Richtungen geht’s nur bergab. Vom Gipfel der Dufourspitze zieht das berüchtigte Marinelli-Couloir satte 2‘500 Meter und beeindruckende 45 Grad hinunter. Also Ski an, Helm und Brille auf und runter. Prima, dass die sphärische Scheibe mit ihrem HIGH-CONTRAST-SYSTEM bei der Abfahrt aussergewöhnlich guten Kontrast und Aufhellung bietet. Und die krassen Farben der neuen Cybric HM sorgen dafür, dass 3‘000 Meter tiefer in der Macugnaga Bar in Sekundenschnelle jegliches Eis bricht.
Die Cybric HM ist ab sofort in fünf trendigen Farben im Fachhandel für CHF 179.– erhältlich.

Keine Skibrille hat bei Sonne wie Nebel den gleichen Durchblick – ausser die neue Panoma Magnetic von ALPINA. Bei Schlechtwetter wirkt die bewährte QUATTROFLEX-Technik. Und bei Schönwetter klickt man einfach eine Extrascheibe an – per Magnet.
Ein Skitag, wie ihn jeder kennt: Frühmorgens um halb neun mit der ersten Gondel nach oben fahren und bei tiefblauem Himmel und gleissendem Sonnenlicht die ersten Schwünge ziehen. Nach dem Mittagessen aber ziehen Wolken auf. Der Wind frischt auf, und eine Stunde später ist die Sicht gleich null. Ein optisches Dilemma, das Millionen Skifahrern und Snowboardern jede Saison aufs Neue widerfährt. Was tun? Sicherheits- und Materialfetischisten nehmen kurzerhand eine Schönwetter- und eine Schlechtwetterbrille mit. Die meisten aber müssen einfach mit dem Kompromiss leben: eine Skibrille für Sonne oder Nebel. Jetzt ist Schluss damit. Denn die neue Panoma Magnetic von ALPINA kennt keine Kompromisse – der magnetischen Extrascheibe sei Dank!
Ein Skitag, wie man ihn mit der Panoma Magnetic kennenlernt: Mit der Gondel zur Bergstation, in Sekundenschnelle die Aussenscheibe an die Panoma Magnetic klicken und bei optimalen Bedingungen den Tag geniessen. Dank der Magnethalterung sitzt die Schönwetterscheibe auch bei flotter Fahrweise 100 Prozent sicher. Und kratzfest ist sie obendrein.
Am Nachmittag wird der Nebel immer dichter, die Sicht schlechter. ALPINA hat für diese Situation eine Lösung: Die Schönwetterscheibe mit einem kurzen Klick abnehmen, ins mitgelieferte Stoffsäckchen stecken und weiter geht’s. Ob diffuses Licht, Nebel oder Schneesturm – die bewährte QUATTROFLEX-Schlechtwetter-Doppelscheibe sichert immer beste Sicht.
Denn die eingebaute Polarisationsschicht steigert den Kontrast um 30 Prozent, absorbiert Streulicht und reduziert Reflexionen. FOGSTOP- und THERMO-COATING-Beschichtungen verhindern zusammen mit dem TURBO-VENTING-SYSTEM das Beschlagen der Scheiben. DIAMANT COATING sorgt zusätzlich dafür, dass die Scheibe nicht verkratzt.
Die Panoma Magnetic, welche auch für Brillenträger geeignet ist, gibt’s ab sofort im Fachhandel für CHF 239.–.

Gutes kommt immer irgendwann zurück. Wie Take That oder der VW-Käfer. Noch Besseres muss erst gar nicht wiederkommen, weil es nie weg war. Wie Nutella oder die Swing von ALPINA. 1982 revolutioniert sie den Sportbrillenmarkt und begründet den Ruf von ALPINA als innovativer Hersteller von Schutzprodukten für Sport- und Freizeit made in Germany. Der aktuelle Jahrgang, die Swing-Fashion, verbindet heute klassische «Swing-Elemente» mit modernem Hightech.
Das Jahr 1982: E. T. will nach Hause telefonieren. Aus dem Land der begrenzten Unmöglichkeiten schwappt eine neue Sportart namens «Mountainbiking» herüber. Die 17-jährige Nicole gewinnt mit «Ein bisschen Frieden» den Grand Prix. Die 19-jährige Erika Hess holt sich bei der Ski-WM in Schladming dreimal Gold. Und die Swing wird geboren. Eine ALPINA-Erfindung, die mit ihrer XXL-Scheibe und den in der Neigung verstellbaren Bügeln den Begriff Sportbrille kombiniert mit Fashion neu definiert. Mit der Swing muss Zugluft bei Sportarten wie Skifahren oder Mountainbiken ab sofort draussen bleiben.
30 Jahre später gilt die Swing als Stil-Ikone. Riesenscheibe und -bügelgelenk lassen schon von weitem keinen anderen Schluss zu als: ALPINA. Längst ist sie das bekannteste ALPINA-Produkt – und die meistverkaufte Sportbrille der Welt. In der Saison 2011/2012 kombiniert sie die traditionellen Swing-Tugenden mit moderner Sportbrillentechnik und modischer Form. Swing-Fashion eben.
Swing-Tugend Nummer eins: Die inklinierbaren Bügel. «Adjustable Inclination bedeutet: kleines Gelenk, grosse Wirkung. Mithilfe verstellbarer Gelenke kann die Swing-Fashion von der Stirn weggekippt werden. Folge: bessere Belüftung und weniger Beschlagen etwa auf Skitouren. Oben angekommen, sorgt das Kippen zur Stirn hin dafür, dass sich die Swing bei der Abfahrt ganz eng ans Gesicht schmiegt und Zugluft keine Chance mehr hat. Zudem garantieren kalt verformbare «Coldflex»-Bügelenden perfekten Halt und Sitz an den Ohren.
Swing-Tugend Nummer zwei: Die extragrosse Scheibe. Die aktuelle «Ceramic Mirror» ist eine hochmoderne bruch- und kratzfeste Polycarbonatscheibe, die innen hartbeschichtet und aussen verspiegelt ist. Sie bietet 100-prozentigen Schutz gegen gefährliche UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Wie es sich für eine modische Sportbrille gehört, gibt’s die Swing Fashion in sechs Farben – von mattem Schwarz über meliertes «Havana» bis zu knallig-frechem Berry-Weiss.
Die Swing-Fashion ist ab sofort im Fachhandel für CHF 149.– erhältlich.
In enger Zusammenarbeit mit führenden Motorradherstellern hat ALPINA ein modernes Schutzprodukt entwickelt, das fünf EVA-Schaumlagen unterschiedlicher Härte und Dicke kombiniert. Damit erreichen die ALPINA-Rückenpanzer die Schutzstufe 2 und erfüllen die höchsten Qualitätsstandards im Bereich der Rückenprotektoren.
Ideal für die Kinder: Die Jacket Soft Protector Kids. Diese Schutzweste gibt es in drei Grössen für Kids und Teenager zwischen 111 und 164 Zentimetern Grösse sowie in drei Farbvariationen: Weiss-Limone, Rot-Anthrazit und Weiss-Cassis.
Der Jacket Soft Protector Kids ist ab sofort im Fachhandel für CHF 119.– erhältlich.

Der brandneue Winterhelm cp tampico s.t. überzeugt bei aller moderner Technologie auf den ersten Blick durch das starke Design. Edelmatt uni die Schale mit dem coolen phonetischen Logo [si:pi:], im trendigen Karo-Look das atmungsaktive Innenfutter und die abnehmbaren Ohrenpads.
Dass alle technischen Details von der Belüftung bis zum Size Adapting System stimmen, versteht sich bei cp von selbst.
Den cp tampico s.t. gibt's in vier Farbvarianten für CHF 160.– im Fachhandel.
Neu gibt's den schnellen cp ebrolito in popigen Farben, die aus dem Schnee heraus leuchten, sollte ein Waghalsiger mal bis zum Hals im kühlen Pulver stecken.
Für Abwechslung auf dem Kopf ist gesorgt: Je nach Lust und Wetter können obere Helmschale und Frontspoiler durch ein
andersfarbiges Stück ersetzt werden. So kann der Individualist schon beim Kauf für eine Kombination sorgen, die nicht jeder hat.
Sollte irgendwann der Wunsch weg vom knalligen Pop in Richtung dezenter Klassik gehen, gibt's die Wechselteile auch in dezenten Uni-Farben wie Weiss und Schwarz – und schon nähern wir uns dem Stil des cp ebrolito classic, der zudem in Super-Softtouch-Lackierung erhältlich ist.
cp ebrolito pop und classic gibt es in vier Grössen mit abnehmbaren Ohrenpads und atmungsaktivem Coolmax-Innenfutter – eine Fasertechnologie, die Feuchtigkeit vom Kopf an die Aussenseite des Futters transportiert, wo sie dank Luftkanälen zwischen Helmschale und Kopf über die 21 Aussen-Lüftungsschlitze rasch verdunstet.
Den cp ebrolito pop gibt’s ab sofort für CHF 199.–, den cp ebrolito classic mit der Super-Softtouch-Lackierung für CHF 220.– im Fachhandel.
Ein Sporthelm soll optimal schützen, dabei ultraleicht sein, auf der Sesselbahn die Ohren wärmen, beim Runtersausen den erhitzten Kopf kühlen, bei gleissender Sonne auch ohne die wärmenden Ohrenpads einsatzbereit und jederzeit mit Handschuhen während der Fahrt verstellbar sein. Bei alledem sollte er selbstverständlich noch richtig cool aussehen – last but not least – muss das Preis-Leistungsverhältnis stimmen.
Der cp cumbaya wird all diesen Anforderungen gerecht – und bietet neu auch Lady-Versionen, die das Zeug zum Renner haben: Butterfly-Design mit dem hitverdächtigen Muster auf dem atmungsaktiven Innenpolster und den abnehmbaren Ohrenpads. Tanja Frieden gefällts! Just try and trust your eyes!
Den cp cumbaya gibt’s ab CHF 150.– im Fachhandel.

Mit dem cp-Carbolito präsentiert cp einen neuen Hi-End Winterhelm. Der Edel-Kunststoff Carbon (Kohlefaser verstärkter Verbundwerkstoff) bleibt nicht länger Formel-1-Fahrern und Rennradprofis vorbehalten.
Cp fertigt die Oberschale des neuen Hybridhelms aus edelstem Carbon, der untere Teil ist im Inmoldverfahren gefertigt mit einer hochwertigen Polycarbonatschale. Damit nicht genug: in das bewährte COOLMAX-Innenfutter ist eine neue plus4 – Folie eingearbeitet.
Über die Reflexion von Infrarotstrahlen wird eine wissenschaftlich belegte vierfach positive Wirkung auf den Helmträger erzielt: eine Verbesserung der Balancefähigkeit, eine erhöhte Speicherfähigkeit der Energie im Körper, eine dadurch optimierte Leistungsfähigkeit und ein generell besseres Körpergefühl.
Eingelassene Lüftungskanäle und 20 variable Öffnungen sorgen für eine optimale, individuell anpassbare Lüftung und Kühlung.
Das praxiserprobte Size Adapting System ist bei cp selbstverständlich und gehört zum Standard.
Den cp carbolito gibt's in 4 Grössen und 3 Farbvarianten für CHF 499.– im Fachhandel.
Mehr, schärfer, besser sehen als ohne – das ist die Herausforderung an Spitzen-Goggles für Spitzensportler und solche, die es werden könnten.
Die cp ipanema wird diesen Ansprüchen gerecht: Die sphärisch vorgebaute, optimal gerundete Spiegelscheibe zeigt bei Sonne oder Schneesturm alles, was ins Gesichtsfeld gelangt, dank Kontrast verstärkender Doublelens und Anti-Fog-Beschichtung auch wenn's innen heizt und aussen nebelt.
Dass diese Hightech-Goggles auch noch in coolem Design und vier modischen Farbvarianten zu haben sind, gehört zum Stil von cp: easy-peacy.
Die cp ipanema gibt’s ab sofort im Fachhandel für CHF 180.–.